in dubai fliegen iranische raketen und die deutschen "influencer", die dort mit staatlicher förderung durch die scheichs leben, haben angst.
das ist verständlich. sie haben aber auch angst, das in sozialen medien zu schreiben.
tanja makarić: "ich kann euch offiziell nichts sagen".
nathalie bleicher-woth: "bei uns ist alles den umständen entsprechend in ordnung. ich weiß nicht, was ich sagen darf und was ich nicht sagen darf. deshalb hatte ich auch die anderen sachen gelöscht".
zara secret: "wir dürfen nichts posten! ich musste alles löschen!" wenig später verschwand auch dieser beitrag wieder aus ihrem profil.
marija bratucha: "ja, es ist eine unangenehme situation, aber nein, du darfst posten, solange du keinen bullshit laberst".
von richtigen unterwerfungs-profis können diese anfänger noch viel lernen:
fiona erdmann: "ich vertraue dubai und ich weiß, dass wir hier sicher sind. ich vertraue dem government und auch dem militär. ich habe das gefühl, dass hier alles unter kontrolle ist".
wes brot ich ess, des lied ich sing.
bis auf diese fiona habe ich zum glück noch nie von denen gehört. was für vollidioten.
UPDATE:
kim gloss: "wir fühlen uns hier gut aufgehoben. wir vertrauen dem land, wir vertrauen der regierung – und vor allem dem raketenabwehrsystem."
das wording scheint vorgegeben zu sein. was für ehrlose sprechpuppen.
quelle: t-online
