fast 50% von den britischen inseln: meine musiksammlung

6. Januar 2026 - Lesezeit: 2 Minuten

ich habe mir heute mal den spaß gemacht und meine musiksammlung durchforstet, um herauszufinden, woher die interpreten und bands denn eigentlich stammen, denen ich die ganze zeit mein ohr leihe.

zur systematik: "musiksammlung" bedeutet hier meine digitale musiksammlung, die ich auch auf dem handy mit mir rumtrage. andere songs, die ich zwar digital besitze, aber nicht mobil dabei habe, fallen raus. meine analoge musiksammlung (LPs und 45er) dürfte auch anderes aussehen.

das ergebnis basiert nicht auf scrobblen o.ä. (last.fm), weil ich das schon vor jahren aufgegeben habe.
da ich meine songs ordentlich nach interpret/band -> album -> songs abgelegt habe, konnte ich einfach die liste der interpreten nehmen und diese den ländern zuordnen.
wo ich mir nicht sicher war, habe ich kurz wikipedia befragt.

die zahlen sind also keine hör-häufigkeiten, sondern nur, woher die künstler kommen.

über den daumen gepeilt: die inseln die hälfte, sonstiges europa ein viertel, usa ein viertel.

ein paar sachen haben mich dann doch überrascht:
italien ist mit nur 6 künstlern vertreten, obwohl ich letztes jahr bestimmt 50% italienisches zeugs gehört habe. auch für deutschland/österreich hätte ich mehr erwartet als die schlappen 12% der künstler.

der rest zeigt aber deutlich, dass ich mit britischer musik groß geworden bin: new wave, ska, punk, britpop und dazu die "klassiker" à la beatles, stones, kinks, t.rex.

gleich mal den kopfhörer aufsetzen 🎧 

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